| Unsere Chronik (1845 - 2001) |
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1845 | J.G.Oncken tauft 7 Gläubiggewordene in der Weser. Zusammen mit 4 weiteren, die schon getauft sind, gründen sie am 10. November 1845 die Baptistengemeinde Bremen. |
| 1850 | erhält die Gemeinde ihren ersten Prediger. |
| 1862 | bezieht die Gemeinde einen Saal in der Großen Johannisstraße. |
| 1870 | 25jähriges Gemeindejubiläum. Feier mit J.G. Oncken im Haus der Seefahrt in der Hutfilterstraße. |
| 1872 | Die Gemeinde erhält vom Senat die Korporationsrechte. Sie wird rechtsfähig. |
| 1895 | Die Bethel-Kapelle am Ansgarikirchhof 7 wird eingeweiht. Gleichzeitig findet die nordwestdeutsche Vereinigungskonferenz im neuen Haus statt. |
| 1900 | hat die Gemeinde 187 Mitglieder. |
| 1921 | hat die Gemeinde 264 Mitglieder. |
1922 -1923 | 79 Mitglieder gründen die "Baptistengemeinde Bremen II" (heute Gemeinde Hoffnungskirche, Zietenstraße). |
| 1944 | Die Bethel-Kapelle wird durch Bomben völlig zerstört. Auch ein 2. Gemeindehaus in Hastedt wird zerbombt. |
| 1945 | Bei Kriegsende zählt die Gemeinde noch 276 Mitglieder. Die Gottesdienste finden zunächst in einem Privathaus bei Geschwister Wegener statt. Später ist die Gemeinde sonntags im Gymnasium an der Hermann-Böse-Straße. |
| Viele Flüchtlinge kommen in unser Gemeindegebiet. |
| 1946 | Die Gemeinde hat 30 Predigtplätze rund um Bremen und 579 Glieder. |
| 1947 | 123 Glieder bilden die Gemeinde Osterholz-Scharmbeck. Trotzdem wächst die Mitgliederzahl auf 630. |
| 1955 | wird am 15. Mai die Kreuzkirche eingeweiht. |
| 1967 | führt die Jugendgruppe der Gemeinde die erste Brot-für-die-Welt-Sammlung auf dem Freimarkt durch. |
| 1970 | Die Gemeinde Verden-Achim-Rotenburg-Zeven wird selbständig. Die Kreuzgemeinde behält 500 Mitglieder. |
1969 -1970 | finden Großevangelisationen aller Baptistengemeinden in und um Bremen in der "Glocke" statt. |
| 1979 | Die Gemeinde beruft Eckhard Schaefer als Pastor. |
1981 -1982 | Um- und Erweiterungsbau der Kreuzkirche. |
| 1982 | Die Gemeinde beruft Volkmar Glöckner als Pastor. |
| 1983 | eröffnet die Gemeinde das STÖVCHEN, die Vormittags-Teestube für Schüler. |
| 1986 | Eckhard Schaefer wird halbzeitlich Dozent am Theologischen Seminar in Hamburg. Halbzeitlich bleibt er unser Gemeindepastor. Die Gemeinde beruft Peter Krusemark als Pastor. |
| 1987 | Volkmar Glöckner wechselt in die Gemeinde Bad Segeberg. Eckhard Schaefer wird Direktor des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (Bad Homburg vdH.). |
| 1990 | Gregor Helms wird zum Pastor der Gemeinde berufen. |
| 1991 | Peter Krusemark wechselt in die Gemeinde Bochum-Linden. Rita Vogel wird als Gemeindediakonin berufen; die bisherige Diakonin Ursula Relitz geht in den Ruhestand. |
| 1992 | Jens Stangenberg wird zum Pastor der Gemeinde berufen. Sein Schwerpunkt ist die Kleingruppen- und Jugendarbeit. |
| 1993 | Beginn einer Gemeindegründung in Lilienthal. |
| 1994 | Beginn einer Gemeindegründung in Weyhe. In Lilienthal wird ein Haus mt Grundstück (Konventshof 6) erworben und als Gemeindezentrum umgebaut. |
| 1995 | Jens Stangenberg wird Pastor der Zweiggemeinde Lilienthal. - In Weyhe beginnen regelmäßige Sonntagsgottesdienste; als "Kirche" dienen die Räumlichkeiten einer Ballettschule. - Die Kreuzgemeinde feiert ihr 150jähriges Jubiläum. |
| 1996 |
Gesa Horstmann wird als Jugenddiakonin berufen. |
| 1997 | Reiner Morawe wird zum weiteren Pastor der Kreuzgemeinde berufen. |
| 1999 | Pastor Gregor Helms wird zum Leiter der Ems-Jade-Mission berufen und verläßt die Kreuzgemeinde. Gesa Horstmann wird von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Bonn berufen. |
| 2001 | Christian Schwarz wird zum weiteren Pastor der Kreuzgemeinde berufen. |
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